„Ein Problemviertel nach vorne bringen!“
22.11.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Im Kölner Stadtanzeiger konnte man in den vergangenen Tagen einen Artikel über den Kölner Stadtteil Humboldt-Gremberg lesen, in dem von einem „Konzept zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Stadtteil“ gesprochen wird.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dies sei ein unterstützenswertes und sinnvolles Projekt. Beim näheren Betrachten erweißt sich das ganze aber als Lachnummer:
Die Eröffnung eines Bürgerbüros soll Probleme zurückdrängen und mit ein paar Veränderungen im Verkehrsfluss ein neuer Lebensstandard geschaffen werden, was beides auch nicht falsch ist, aber die dortigen Bürger ehr weniger belastet.
Ziehen doch jede Nacht Drogenjunkies und kriminelle Jugendbanden, vorwiegend von „Personen mit Migrationshintergrund“, durch den Stadtteil und terrorisieren ganze Straßenstriche. So erlangte die Taunusstraße überregionale Bekanntheit, weil sich dort ein Treffpunkt für Junkies befand, in welchem sie legal Stoff beziehen konnten und dies auch ausgiebig zur Schau stellten, beispielsweise auf einem benachbarten Kinderspielplatz.
Viele Eltern haben Angst, ihre Kinder auf die Straße zu lassen, da sie um die Gesundheit fürchten müssen.
Gerade in Humbold-Gremberg ist die von den Einheitsparteien gepriesene Multikultur zu sehen: Ausländische Geschäfte reihen sich aneinander, Jugendbanden bestimmen das Stadtgeschehen und die wenigen Deutschen, die noch im Stadtteil wohnen, ziehen sich zurück.
Wo bleibt denn da der Aufschrei der Politiker?
Wer Probleme lösen will, ohne sie zu benennen, hat einiges nicht verstanden bzw. will dies gar nicht verstehen!