Öffentliche Abnormalität? In Köln jeden Tag!
05.11.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Unsere Domstadt hat ja schon länger einen äußerst dubiosen Ruf und wird gemeinsam mit Berlin als die Hochburg
der Homosexuellen bezeichnet, was in diversen Stadtteilen, vor allem der Innenstadt, auch für jeden ersichtlich ist.
Dort, wo es eigene Schwulendiscos oder Clubs gibt, könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass dies Normalität sei und nichts gegen eine Partnerschaft
unter gleichen Geschlechtern spricht.

Heute schreibt dann auch noch der "Kölner Stadtanzeiger", dass es in Köln die meisten Ehen zwischen homosexuellen in Nordrhein-Westfalen gibt,
rund 1300. Eine Kritik an dieser Zahl oder gar an diesen Lebenspartnerschaften generell, wird natürlich nicht geäußert.

Was soll aus unserem Land werden, wenn das Volk ausstirbt, weil sich nicht mehr Mann und Frau, sondern Mann und Mann bzw. Frau und Frau lieben?
Wer soll dann noch Veränderungen bewirken?

Das dies natürlich von den etablierten Politikern getragen wird, ist selbstverständlich, wird doch so das Aussterben der Deutschen gefördert.

Es kann nur eine Antwort geben:
Die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Partnerschafen und ein fördern Deutscher Familien!