19% der BRD-Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund
27.01.2010 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen vorgestellt aus denen hervorgeht, dass inzwischen 19% der BRD-Bevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben, wovon ein Großteil in anderen Statistiken als Deutsche auftauchen, da sie einen BRD-Pass besitzen.
Diejenigen, welche Deutschland als Einwanderungsland sehen wollen und an der Zerstörung unseres Volkes arbeiten, kann diese Nachricht nur freuen, alle anderen nur erschrecken. Besonders, wenn man sich die Geschichte des größten Vorbildes aller Multi-Kulti-Fetischisten ansieht: Die USA.
Die Einwanderungs-Fanatiker fühlen sich durch die lange Existenz dieses Staatengebildes darin bestärkt, dass ein wild zusammengewürfeltes Volks- und Rassengemisch funktionieren kann. Wenn man sich die Geschichte und die aktuelle Entwicklung der USA ansieht spricht aber selbst diese eine andere Sprache.
Gegründet wurden die ersten Kolonien, die sich dann später zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen, auf blutdurchtränktem Boden. Denn schon damals gab es kein Miteinander mit den ursprünglichen Einwohnern, sondern ein reines Gegeneinander. Das Land der Ur-Bevölkerung, im weiteren zur leichteren Lesbarkeit „Indianer“ genannt, wurde geraubt, die Indianer vertrieben oder getötet. Ohne große Gewissensbisse, da man ihre Kultur als minderwertig ansah und Land auf dem man sich niederließ automatisch als das eigene ansah. Kein friedlicher Multi-Kulti-Gedanke war es, aus dem die USA entstanden, keine Verbindung von Kulturen, aus denen etwas neues, besseres hervorging, sondern genau das, was immer passiert, wenn zwei zu unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen: Die schwächere Kultur wird entmachtet, unterdrückt, vernichtet. Die Indianer waren Opfer ihres naiven Glaubens, dass sie mit diesen fremden Neulingen friedlich koexistieren könnten, der sie daran hinderte sofort aggressiv gegen die Invasoren vorzugehen und Opfer ihrer militärischen Unterlegenheit, die dafür sorgte, dass sie die Entwicklung schon lange nicht mehr aufhalten konnten, als sie endlich erkannt wurde.
Heute existieren nur noch wenige Angehörige der Indianer-Völker, die einst den ganzen nordamerikanischen Kontinent besiedelten. Ein großer Teil lebt noch heute in den Reservaten, in die sie einst hinein gezwungen wurden, oft alkoholkrank und hoffnungslos fristen sie ihr Dasein, als letzte Überbleibsel einst so stolzer Völker.
Die ersten Einwanderer im ultimativen Einwanderungsland schafften sich also, sobald ihre Zahl hoch genug dafür war, eine neue monokulturelle Gesellschaft durch Völkermord an der ursprünglichen Bevölkerung!
Monokulturell, da es eben keine Einwanderung aus aller Herren Ländern gab, wie das heutzutage der Fall ist, sondern der Großteil zunächst aus Großbritannien kam, einige aus anderen europäischen Ländern, alle aber kulturell äußerst nahestehend. Weiße, angelsächsische Protestanten (WASP) bildeten damals und über Jahrhunderte danach die vorherrschende, größte Bevölkerungsgruppe.
Hinzu kamen zunächst Schwarze, allerdings nicht als Einwanderer, welche die Freiheit suchten, sondern als Sklaven, welche aus ihren Heimatländern entführt wurden, um im selbsternannten „land of the free“, als Sklaven genutzt zu werden. Rund zweieinhalb Jahrhunderte waren sie nun eine niedere Klasse von Sklaven, bis sie im amerikanischen Bürgerkrieg „befreit“ wurden von wo an weiterhin strikte Rassentrennung galt. Es ist noch nicht einmal 50 Jahre her, dass diese im Multi-Kulti-Wunderland aufgehoben wurde.
Andere Einwanderergruppen machten vor dieser Zeit nur einen sehr unbedeutenden Teil der amerikanischen Gesellschaft aus. Das heißt selbst das Einwanderungsland Nr. 1, Vorbild aller Multi-Kulti-Träumer, betreibt das multi-kulturelle Projekt erst seit wenigen Jahrzehnten wirklich intensiv, ist der BRD nun also nicht allzu weit voraus, deren Politiker offensichtlich das Ziel anstreben eben dieser Gesellschaft so nahe zu kommen.
Natürlich gibt es noch große Unterschiede zwischen der BRD und den USA. Die USA bezeichnet sich selbst als Einwanderungsland, was sollen sie auch sonst tun, da schließlich der Großteil ihrer Bevölkerung erst wenige Jahrhunderte in dieser Gegend lebt. In der BRD wird von interessierten Kreisen aus Politik und Wirtschaft auch hart daran gearbeitet Deutschland zum Einwanderungsland zu erklären und umzugestalten. Dem steht aber noch die Stammbevölkerung im Wege, deren Ahnen dieses Land nun schon seit Jahrtausenden bewohnten. Diesen wird versucht durch massive Propaganda eine Multi-Kulti-Ideologie einzuprügeln, um ihren Widerstand zu verhindern, während das Land langsam überfremdet wird.
Daher ist auch die völkische Zusammensetzung in beiden Ländern unterschiedlich. In den USA herrschen zwar immer noch die weißen, angelsächsischen Protestanten vor, doch selbst die kommen schon aus verschiedenen Ländern, zusätzlich gibt es Weiße, die nicht zu dieser Gruppe gehören, die Schwarzen, eine schnell anwachsende Zahl von Asiaten und die sogenannten Hispanics. In der BRD stellt die deutsche Urbevölkerung immer noch den Großteil des Volkes, die vertretenen fremden Völker sind zwar ebenso vielfältig, aber in ihrer Anzahl doch wesentlich anders aufgeteilt. Der größte und dominierendste Teil kommt aus der Türkei und dem arabischen Raum, weit dahinter liegen Einwanderer aus Osteuropa und dann kommen kleinere Populationen aus dem Rest Asiens und aus Afrika.
Abgesehen von diesen klaren Unterschieden kann man jedoch auch Parallelen sehen. Ebenso wie bei uns ein überproportional großer Teil der Einwanderer aus der Türkei kommen, stammt der größte Teil der aktuellen amerikanischen Einwanderer aus Mexiko und umliegenden, spanischsprachigen, Ländern, weshalb sich die Bezeichnung Hispanics für sie eingebürgert hat. Ebenso wie bei uns die Türken bilden sie dort Parallelgesellschaften, dominieren ganze Straßenzüge, Viertel, teilweise ganze Städte. Ebenso wie bei uns inzwischen viele Sachen ins Türkische übersetzt werden, haben auch die US-Behörden es inzwischen aufgegeben diese Gruppe noch vollkommen integrieren zu wollen und ihnen englisch als Amtssprache aufzuzwingen, was bis dahin ein Hauptanliegen von ihnen war, und übersetzen viele Dinge ins spanische, ganze Behördengänge können auf spanisch erledigt werden.
Dies führt inzwischen sogar zu Abspaltungsgedanken der hispanischen Bevölkerung, einige Zeichen sprechen dafür, dass sich in einigen Jahrzehnten die bis dahin vollkommen hispanisierten Teile der USA von den USA trennen könnten, um einen unabhängigen, hispanischen Staat zu gründen oder sich Mexiko anzuschließen.
Solche Gedanken könnten nächsten Generationen von Türken ebenso kommen, gerade jenen, die heutzutage eingeschult werden, in Klassen in denen sie die Mehrheit stellen, Deutsche, wenn überhaupt, nur als kleine Minderheit anzutreffen sind oder als Lehrer. Warum sich von Deutschen, die man verachtet, noch etwas sagen lassen, wenn man selbst die Mehrheit stellt. Wozu Regeln von Ungläubigen annehmen, wenn diese sie schon lange nicht mehr durchsetzen können? Bereits jetzt gibt es Stadtteile in deutschen Städten in denen die deutsche Polizei machtlos ist, die von muslimischen Großfamilien beherrscht werden. Von daher ist es bisher nur eine düstere Zukunftsvision, aber durchaus keine unrealistische!
Noch haben wir Zeit diese Entwicklung umzukehren. Noch können wir das Land, das unserem Volk schon seit Jahrtausenden gehört, verteidigen. Noch ist das entscheidende Wort. In einigen Jahrzehnten wird die Möglichkeit vertan sein, das Land verloren und wo wir dann landen ist mehr als unsicher. Nur, dass es wohl kaum besser wird als unsere momentane Situation, das ist ziemlich sicher, wenn man sich alleine ansieht, wie sehr sich die Situation unseres Volkes in den letzten Jahrzehnten bereits verschlechtert hat.
Die Zeit drängt, sie drängt uns auf die Straße, sie drängt uns zum Widerstand! Lasst uns kämpfen, solange es noch etwas gibt wofür es sich zu kämpfen lohnt!