200 Nationalisten trauerten um erstochenen Nationalisten
06.04.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Nationalist mit 4 Messerstichen grundlos von einer Ausländerbande ermordet. Obwohl Kameraden erst mitten in der Nacht informiert wurden, mobilisierte der Nationale Widerstand knapp 200 Nationalisten, welche ehrenvoll an den Toten gedachten, aber auch ihren Unmut über den längst gescheiterten Multikulti der Bevölkerung durch Parolen mitteilten.

Als man in der Innenstadt mit dem Zug eintraf und Kameraden sich auf den Weg zum Treffpunkt machten, griff die Polizei mehrere Nationalisten mit Schlagstöcken und Pfefferspray grundlos an. Dass sich Kameraden gegen diesen Angriff zu Wehr setzen, um letztendlich dem Toten zu gedenken und sich ihr recht auf Meinungsfreiheit zu wahren, dürfte hier mehr als verständlich sein.

Die Presse hat derweil nichts besseres zu tun, als das Opfer zu verhöhnen: Aus einem gezielten Angriff mit Bewaffnung mit doppelter Überzahl, wird „ein Streit zweier Gruppen“. Die Nationalität wird ebenfalls verschwiegen und 6 verletzte Polizeibeamte sind den Medien mehr Zeilen wert, als der Tot eines jungen Deutschen, der grundlos und skrupellos von Ausländern erstochen wurde.

Auf dem linksextremen Portal „Indymedia“ wird in einer nicht mehr erklärbaren Verhöhnung des Opfers von einer „erfolgreichen Gegenwehr eines Naziangriffs“ berichtet.

Wir können versprechen, dass wir den jungen Kameraden nie vergessen werden und solange kämpfen werden, bis der letzte Deutsche erkannt hat, dass Multikultur zum Scheitern verurteilt ist.

Kameraden, bitte haltet euch Ende April frei, da dort weitere Aktionen folgen werden!

KEIN VERGEBEN – KEIN VERGESSEN