Treffen freier Nationalisten in Pulheim bei Köln
15.06.2008 | Kameradschaft Köln
Für den Samstag, den 14.06.2008, hatte der vor kurzem aus der Gesinnungshaft entlassene Kölner Kamerad Axel Reitz zu einem Treffen freier, nationaler Kräfte nach Pulheim bei Köln eingeladen.

Als Redner waren vorgesehen: der ehemalige Jagdflieger und Diplomingenieur Reinhold Leidenfrost, sowie die Kameraden Christian Worch, Thomas Brehl und Hartmut Wostupatsch.

Seit längerer Zeit war eine Kneipe angemietet worden, die auch der Pulheimer Kameradschaft schon mehrfach als Versammlungsort gedient hatte. Hier war -was gerade im Westen selten genug der Fall ist- der Wirt auf Seiten der Kameraden und so glaubte man, dass nichts schief gehen könne. Als aber eben dieser Wirt wenige Tage vor dem Treffen plötzlich spurlos verschwand, stellte dies die Organisatoren -an .....
Instrumentalisierung von Schülern gegen rechts
11.06.2008 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Am letzten Freitag fand in Leverkusen-Opladen eine Demonstration gegen Pro NRW und letztendlich natürlich allgemein gegen „rechts“ statt, zu der die Bezirksschülervertretung Rhein-Wupper aufgerufen hatte. Nachdem vorher von mindestens 500 Teilnehmern gesprochen wurde, erschien letztendlich ein Haufen von ca. 100 Menschen.

Zum größten Teil setzte sich dieser aus äußert jungen Schülern zusammen, denen man wohl kaum eine gefestigte politische Meinung zutrauen konnte. Dementsprechend ernst nahmen sie diese Demonstration auch. Da wurden sich die Haare bunt gefärbt, ein T-Shirt gegen Nazis angezogen und ein bisschen lachend und sich unterhaltend durch die Gegend gelaufen. Parolen wurden selten gerufen und nur nach Aufforderung durch Lehrer oder die wenigen älteren Schüler. Eine Demonstration nicht als Ausdruck .....
Sind wir alle kriminell?
19.05.2008 | Thomas Brehl
Auf diese Frage möchten wir besonders eingehen, gerade weil ein linker Denunziant aus Aachen, welcher sich lieber mal in Hamburg hätte blicken lassen sollen, uns vor kurzer Zeit in diese Ecke drängen wollte und in dumpfen Tönen in seinem Blog behauptete, dass eh jeder Nationalist in den Knast kommt. Nun aber zum Thema:

Es gibt die verschiedensten Wege für eine herrschende Klasse sich des politischen und vor allem weltanschaulichen Gegners zu entledigen. In Diktaturen sperrt man die Leute weg, man foltert sie, erzieht sie um und lässt notfalls „Genickschußkommandos“ ihr schmutziges Handwerk erledigen.

In Demokratien und jenen Staaten die zumindest nach außen als solche wahrgenommen werden wollen, bedient man sich subtilerer .....
Kundgebung zum 8. Mai in Pulheim
09.05.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Im rheinländischen Pulheim fand am 8. Mai eine Kundgebung statt, die sich mit der angeblichen Befreiung Deutschlands befasste.

Während linksradikale Kräfte der Antifa sowie Vertreter vom Netzwerk-Pulheim, welches sich zwar als Vertreter der „wahren Demokratie“ bezeichnet, gleichzeitig aber in Liedern Namen von Aktivisten nennt und indirekt zu Gewalt gegen diese aufruft, die Befreiung feierten und zeitgleich eine Informationsveranstaltung abhielten, bei der über regionale Strukturen informiert und gehetzt wurde, hielten etwa 50 Aktivisten in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes eine Kundgebung ab. Für die kurze Mobilisierung sowie die Tatsachen, dass viele Aktivisten nicht konnten, weil sie gerade im Prüfungsstress für das Abitur oder ihre beruflichen Ausbildung stecken, ein erfolgreiches Ergebnis.

Bei der Kundgebung gingen .....
Kundgebung am Donnerstag in Pulheim
05.05.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Gegen antideutsche Hetze und Gewalt! Für nationalen Sozialismus - JETZT!“

Unter diesem Motto werden sich am kommenden Donnerstag, dem 8. Mai 2008, volkstreue Deutsche versammeln, um gemeinsam ein Zeichen gegen die Hetze von Antifa und Systempresse zu setzen und gerade an diesem geschichtsträchtigen Datum gegen die Lügen einzustehen. Feiern zeitgleich überall im Land linksradikale Gruppen und Gutmenschen die angebliche „Befreiung“, da sie durch gleichgeschaltete Propaganda zu vaterlandslosen Verbrechern erzogen wurden, die sich in ihrem selbstzerstörenden Verhalten gegenseitig übertreffen.

Heute, in einer Zeit wo Werte wie Volksgemeinschaft und Zusammenhalt hohle Phrasen sind, die längst nur noch von Minderheiten gelebt werden, versuchen Antifaschisten, Hass zwischen den Volksgenossen zu schüren, wobei sie im Glauben agieren, .....
Soliparty im Raum Pulheim
04.05.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am gestrigen Samstag fand im Raum Pulheim eine Soliparty statt, welche von der Aktionsgruppe Rheinland veranstaltet wurde. 2 Bands brachten unter dem Motto „100% Bewegung – 0% Kommerz“ knapp 100 Kameraden in Stimmung.

Die ganze Veranstaltung verlief ohne Störungen, was allerdings niemanden verwunderte. Wer sollte denn auch gegen uns demonstrieren? Etwa das Schein-Bündnis gegen rechts oder die „One-Man-Show“ von der Antifa Pulheim?

Nach mehren Zugaben der anwesenden Bands verließen die letzten Kameraden in den Abendstunden die Soli-Veranstaltung, um anschließen den Heimweg anzutreten.

Pulheim war und ist unsere Stadt und daran werden auch eure lächerlichen Kampagnen nichts ändern! Ganz im Gegenteil: Sie verschafften uns bereits jetzt schon weitere Interessenten. .....
Detaillierter Aktionsbericht: Straßenschlacht in Hamburg
02.05.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
In Hamburg kam es zu schweren Ausschreitungen und das Bild der Hansestadt glich bürgerkriegsähnlichen Szenarien.

Aufgrund des Aufrufes freier und parteigebundener Nationalisten mit dem Demothema „Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! – Gemeinsam gegen Globalisierung!“, machten wir uns am 1. Mai auf den Weg nach Hamburg. Vorher war schon klar, dass das keine ganz normale Demonstration werden würde. Schließlich kann man davon sprechen, dass in der Hansestadt und in deren Umgebung die stärkste Antifa-Szene in Deutschland ansässig ist.

Die Anreise gestaltete sich ruhig und man traf in einer Kolonne, welche 9 Busse zählte, in Hamburg ein. Daraufhin machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Treffpunkt. Gleichzeitig versicherte uns .....
„Unglaublich“ – Schild geklaut
17.04.2008 | Autonome Nationalisten Düren (ANDN)
Wie die regionale Presse berichtet, wurde in einer Ortseinfahrt im Kreis Düren ein Schild abgeschraubt und geklaut mit der Aufschrift „Langerwehe ist gegen Gewalt und Rassismus“. In dem Zeitungsartikel, der einem Weltuntergang nahe kommt und man meinen könnte, dass gerade eine Bombe in einem Asylheim eingeschlagen ist, wird der Gemeindevorsitzende von der SPD mit den Worten „Über den geistigen Zustand der Menschen, die so etwas tun, kann nur spekuliert werden. Wer so etwas macht, hat mit Demokratie nicht viel im Sinn“, zitiert.

Nun, Herr Gemeindevorsitzender, über Ihren gestiegen Zustand möchten wir auch nicht gerade urteilen, denn mal abgesehen davon, dass die etlichen tausend Euro – auch wenn sie gesponsert wurden – hätten viel .....
Den Hass auf die Straße tragen - erfolgreiche Demo in Stolberg!
17.04.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 12. April fand in Stolberg die kurzfristig angemeldete Demonstration gegen Ausländergewalt und Multikultur statt, die mit ca. 800 Kameraden relativ gut besucht war.

Bereits auf der Anreise Richtung Stolberg Mühlener Bahnhof kam es zu Polizeischikanen. So wollte man erst jeden Teilnehmer abfotografieren und die Personalien überprüfen, was aber nach erfolgreichem Protestieren der Aktivisten vor Ort verhindert werden konnte.
Als man dann am Treffpunkt ankam, sollte es noch lange nicht losgehen:
Für die Überprüfung der Ordner reichten der Polizei 2 1/2 Stunden wohl nicht aus, so dass die Kundgebung schon begann. Während der Kundgebung gab es dann von der Polizei das "OK" für die Ordner und der Demonstrationszug nahm Aufstellung, wobei sich an .....
Polizeirepressionen in Leverkusen
14.04.2008 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen
Nach der Demonstration für einen ermordeten Kameraden in Stolberg, welche schon durch etliche Polizeirepressionen begleitet wurde, trafen Kameraden gegen 20:30 Uhr am Bahnhof Leverkusen-Mitte ein. Dort wurden diese schon von mehreren Polizeibeamten erwartet. Die Kameraden bestiegen ihre Autos um noch gemeinsam essen zu gehen. Jedoch dauerte die Fahrt nicht lange an: Die Polizeibeamten nahmen die Verfolgung auf und hielten die Aktivisten an.

„Allgemeine Verkehrskontrolle“, hieß es. Verwundernd an der Kontrolle war nur, dass alle Personen den Ausweis abgeben mussten, jedoch hat sich bei einer „allgemeinen Verkehrskontrolle“ nur der Fahrer auszuweisen. Alle Insassen des Fahrzeugs bekamen einen Platzverweis für den Leverkusener Stadtteil Opladen, da dort die antifaschistische Zeitung „Lotta“ ihre 30. Auflage feierte. Die .....