Veranstaltungsbericht zu Stolberg
14.04.2008 | Christian Worch
Der Polizeipräsident von Aachen hatte Repression versprochen. Seine Beamten und Beamtinnen haben sich ernsthaft bemüht, das Versprechen zu halten.

Es fing damit an, daß am Stolberger Bahnhof Teilnehme an der Teilnahme gehindert wurden, weil sie Halbschuhe mit Stahlkappen getragen haben. Angeblich sei das „Schutzbewaffnung“ (Passivbewaffnung). Passivbewaffnung sind Gegenstände, die geeignet und bestimmt sind, „Vollstreckungsmaßnahmen von Hoheitsträgern“ abzuwehren. Mit einem Stahlkappenschuh könnte man sich beispielsweise dagegen schützen, daß einer einem kräftig auf die Zehen tritt. Das aber ist – wie beispielsweise das Verwaltungsgericht Leipzig rechtskräftig festgestellt hat – keine übliche und zulässige „Vollstreckungsmaßnahme eines Hoheitsträgers“. Welche möglichen „Vollstreckungsmaßnahmen“ hier angeblich verhindert werden sollten, wird das Polizeipräsidium Aachen noch erklären müssen. Wir schauen uns an, .....
Aachen-Innenstadt verschönert - Demonstration erlaubt
11.04.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Nachdem es also offenkundig ist, dass der Nationale-Widerstand am Samstag in Stolberg aufmarschieren wird, wurde die Aachener Innenstadt von unbekannten Aktivsten verschönert. Hunderte Plakate wurden in der Innenstadt verklebt, die auf die Demonstration am morgigen Tage hinweisen. Außerdem wurden Flugblätter verteilt, um auch hier auf den „Fall Kevin“ aufmerksam zu machen.

Demonstration erlaubt - Auflagen

Die Demonstration wurde mit den üblichen Auflagen belegt, welche alle bekannt sein müssten. Die Transparentenbreite wurde nicht vorgeschrieben, allerdings sind Transparente, die bereiter als 4 Meter sind, für die Stadt Stolberg, aufgrund der Breite bzw. der Enge der Straßen, nicht geeignet. Sollten noch Fragen zu den Auflagen bestehen, dann wenden Sie sich bitte an Christian Worch (www.1mai.net). .....
Widerlicher geht es nicht mehr
08.04.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Dieser Staat ist zu einigem fähig und als nationaler Sozialist weiß man das auch jeden Tag zu spüren, allerdings tritt nach einer Zeit auch so etwas wie Gewohnheit ein, auch wenn man gegen jede Ungerechtigkeit dieses Staates weiter vorgehen sollte.

Doch was wir jetzt erfahren mussten, ist kaum beschreibbar und zeigt wieder mal, dass diesem System jedes Mittel recht ist, um an Informationen zu gelangen

Der nationale Aktivist, der am Freitag seinen Freund sterben sehen musste und anschließend noch von Ausländern bedroht wurde und wird, ihm allerdings kein Polizeischutz gewehrt wurde, berichtet nun von weiteren Unfassbarkeiten: Als er gestern zur Polizeiwache gerufen wurde, unter dem Vorwand, dass eine weitere Aussage von ihm .....
„Nur ein Anruf und du endest wie dein Freund!“
07.04.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Die Trauer steckt noch tief in uns. Wir haben einen Freund und Kameraden verloren. Er wurde kaltblütig von Ausländern abgestochen. Der Kamerad, der den kaltblütigen Überfall überlebte, wird nun weiter von Ausländern bedroht!

Ob es nicht schlimm genug wäre, dass er seinen Freund verloren hat und er ihn sterben sehen musste, nein, jetzt wird er per Internet von Ausländer weiter bedroht: „Nur ein Anruf und du endest wie dein Freund“, schreibt eine unbekannte Person per Internet.

In welchem Land leben wir eigentlich? In welchen Zustand befindet sich ein Staat, der Demonstranten, die an den Toten erinnern wollten, angreift und hunderte Polizisten mobilisiert, aber für das Opfer keinen Schutz gewährleisten kann und konnte? .....
200 Nationalisten trauerten um erstochenen Nationalisten
06.04.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Nationalist mit 4 Messerstichen grundlos von einer Ausländerbande ermordet. Obwohl Kameraden erst mitten in der Nacht informiert wurden, mobilisierte der Nationale Widerstand knapp 200 Nationalisten, welche ehrenvoll an den Toten gedachten, aber auch ihren Unmut über den längst gescheiterten Multikulti der Bevölkerung durch Parolen mitteilten.

Als man in der Innenstadt mit dem Zug eintraf und Kameraden sich auf den Weg zum Treffpunkt machten, griff die Polizei mehrere Nationalisten mit Schlagstöcken und Pfefferspray grundlos an. Dass sich Kameraden gegen diesen Angriff zu Wehr setzen, um letztendlich dem Toten zu gedenken und sich ihr recht auf Meinungsfreiheit zu wahren, dürfte hier mehr als verständlich sein.

Keine Waffen für Israel
31.03.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am Samstag demonstrierten 150 Antizionisten durch Dortmund-Dorsfeld um auf die Thematik im Nahen Osten aufmerksam zu machen und der Bevölkerung zu zeigen, wer wirklich für die kriegerischen Zustände verantwortlich ist – nämlich das völkerrechtswidrige Verhalten der Israelis!

Nachdem ein Redner der Aktionsgruppe Rheinland durch das Vorlesen des Aufrufs aus dem Jahre 2003 zum Antikriegstag deutlich machte, dass das Thema aktueller denn je ist und das nicht nur aufgrund des Besuches der Kanzlerin Merkel in Israel, marschierten die nationalen Sozialisten los. Begleitet durch Musik und Parolen wie „Nie wieder Israel“ oder „Juden raus aus Palästina“, zog man durch enge, aber gut bewohnte Straßen. Aktivisten verteilten am Rande der Demo zusätzlich noch Flugblätter, um auch .....
Wer im Glashaus sitzt...: Demo gegen „Nazi-Terror“ in Aachen
27.03.2008 | Autonome Nationalisten Aachen(ANA)
Weil laut Lokalmedien die Fenster einer Wohnung eingeworfen wurden, in der ein aktiver Antifaschist wohnt sowie die Mutter, die sich selber auch als Antifaschistin bezeichnet, findet heute eine Demonstration in Aachen statt, welche sich gegen den „Nazi-Terror“ richten soll. Veranstalter ist das „Antifaschistische Bündnis Aachen“. Dass die Polizei allerdings „keinerlei Hinweise auf rechtsgerichtete Täter“ hat, stört Renate Linsen recht wenig. Ihre Überzeugung sagt ihr, dass es „Neonazis“ waren und begründet damit die Demo.

Ihr Sohn, der als armes und bedrohtes Opfer dargestellt wird, wird laut ihrer Aussage seit Karneval bedroht, als er seinen Ausweis „zur Kontrolle“ der Polizei übergab und dort „Neonazis“ angeblich dessen Ausweis fotografierten. Bewusst wird wohl hier verschwiegen, .....
Und ob das "trendy" ist
26.03.2008 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Am Freitag startet nun die Kampagne der sogenannten „Antifaschisten“ unter dem Motto "Faschismus ist nicht trendy! – ‚Autonome Nationalisten’ stoppen“. Erste Station dabei ist die Schlossstadt Brühl.
Nachdem eine eigentliche Veranstaltung im linken Jugendzentrum, auch genannt „JuZe“, nicht gestattet wurde und ebenfalls ein Verbot der Veranstaltung im Brühler „KSJ-Heim“ auf Anweisung vom Bürgermeister unerwünscht blieb, entschlossen sich die Linksfaschisten nun eine Demonstration in der Brühler Innenstadt durchzuführen.

Spekulation bleibt nun, wie sich die Antifa mit diesem ungeplanten Auftakt der Kampagne aus der Affäre zieht? Ob Brühl zum Auftakt vor Köln, Leverkusen, Pulheim und Bonn eine so gute Wahl war, um ein antifaschistisches Bein im Rheinland auf den Boden zu setzen und man die .....
Und wieder einmal: Bin Laden ruft zum "Heiligen Krieg" auf...
21.03.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Am heutigen Tag gab es in den Medien der westlichen Welt mal wieder allen Grund, die ständige Terrorgefahr zu preisen:
Der angebliche Top-Terrorist Osama Bin Laden soll eine Videobotschaft veröffentlicht haben, in der zum Kampf gegen die Besatzer und unter anderem auch gegen den Vatikan mitsamt der päpstlichen Eminenz aufgerufen wird.

Natürlich wurde dieses Tonband von den US-Geheimdiensten unverzüglich als echt klassifiziert, damit auch jeder auf der Welt vernehmen kann, was für eine Gefahr doch von diesem Mann ausgeht.

Es grenzt an ein Wunder, dass nach intensiver Suche über Jahre hinweg immer noch keine Spur von Osama Bin Laden aufgetaucht ist - oder ist das vielleicht kein Wunder?

Durch das Auftauchen .....
Sie reden über, aber nicht mit uns!
19.03.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Heute wurde eine neue Kampagne örtlicher Antifa Gruppen bekannt, welche sich explizit mit dem Thema "Aktionsgruppe Rheinland" befasst.

In dieser 12-seitigen Broschüre wird über die politische Orientierung, Aktivitäten und angebliche Übergriffe, die sich beim genauen Betrachten allerdings als Lügen und Tatsachenverdrehen entpuppen, berichtet. Es ist nicht verwunderlich, dass bei einer Informationskampagne über die "Aktionsgruppe Rheinland" keine Möglichkeit zur Gegendarstellung geboten wird oder es gar ein Gesprächsangebot und eine öffentliche Diskussion mit Aktivisten gäbe.

Wenn wirklich ein Interesse an politischer Auseinandersetzung mit der nationalen Opposition bestände und nicht nur eine üble Hetzkampagne betrieben wird, hätte man uns bei den Vortragsveranstaltungen einladen können, um sich einer Diskussion vor einem mit Sicherheit interessiertem Publikum zu .....