Zuerst der Wille der Anderen
14.03.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Deutschland trägt die Züge eines besetzten Landes, dessen Zukunft von nichtdeutschen Interessen bestimmt wird. Alle anderen europäischen Länder – alle anderen Länder überhaupt – betreiben Politik im nationalen Sinn, mal besser, mal schlechter. Es gibt Verträge zwischen Staaten, Handel und Wandel, Austausch jeder Art und traditionelle Freundschaften, die Wirtschaft und Politik bestimmen, aber am Ende werden die Entscheidungen zugunsten der eigenen Nation getroffen.

Nicht so in Deutschland: Hier kommt zuallererst der Wille der Anderen. Man ist besorgt um die Militärstützpunkte der USA, um die Interessen der französischen Wirtschaft; um ausreichende finanzielle Unterstützung der EU, um die Gefühle Polens, obwohl es auf polnischer Seite eigentlich immer kocht und in Warschau ein Hitler-Vergleich den anderen .....
International sind wir, nicht die Antifa!
04.03.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
„Hoch die internationale Solidarität!“ Diese Parole wird gerne auf „anti“-faschistischen Demonstrationen benutzt. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff international? Und ist die „anti“-faschistische Bewegung wirklich international, oder ist es nur eine Täuschung um vom eigentlichen Ziel, eine Welt ohne Staaten und Nationen, abzulenken?

Viele in der nationalen Bewegung haben den Begriff Internationalismus lange Zeit abgelehnt, wohl nicht wegen des Inhalts, sondern weil ein falscher linker Inhalt seit Jahrzehnten unter dieser Bezeichnung firmiert.

Die marxistische Linke ist nämlich eigentlich transnationalistisch, nur aus der Not heraus „internationalistisch“, weil bis zur proletarischen „Weltrevolution“ die nationalen Arbeiterklassen über die nationalen Grenzen hinweg zusammenarbeiten sollen. Aber nach Marx und Engels soll der nationale Staat irgendwann in .....
Real-Satire: Staatsanwaltschaft äußert sich zu Ludwigshafen
13.02.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Da man sich in letzter Zeit kaum vor Artikeln über Ludwigshafen retten kann und man leicht die Übersicht verliert, dokumentieren wir einen Brief der Staatanwaltschaft Ludwigshafen zu den Vorkommnissen. Verbreitet wurde diese Stellungnahme im Parteiblatt der PDS, in der Zeitung TAZ, in den antifaschistischen Nachrichten sowie in der Zeitung „Bild“.

Beim verheerenden Feuer in Ludwigshafen am Rosenmontag handelt es sich eindeutig um Brandstiftung. Schon im Jahr 1938 ist in Ludwigshafen die Synagoge von deutschen Nazis (darunter einige mit Sommersprossen und schwarzen Haaren) angezündet worden. Nach Kriegsende bildeten sich in der Stadt sofort neue Nazi-Zirkel aus, mittlerweile haben wir die dritte Generation. In der Umgebung des Brandhauses wurden bei den Ermittlungen massenweise Nazischmierereien (z.B. .....
Neun Türken sterben bei Wohnungsbrand
07.02.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
In Ludwigshafen ereignete sich am Sonntag ein schreckliches Szenario: Neun Türken kamen bei einem Hausbrand ums Leben, weitere 30 wurden teilweise schwer verletzt. Nach dem schrecklichen Vorfall trauerten Väter, die ihre Frau sowie ihre Kinder verloren hatten neben dem Haus. Am darauffolgenden Tag aber die Schreckensmeldung: Da in dem Wohnhaus ausschließlich türkischstämmige Familien wohnten, ist ein Anschlag von „Neonazis“ nicht auszuschließen. Bei manchen antideutschen Zeitungen sowie bei türkischen Medien klang es schon fast so, als ob der Tatbestand aufgeklärt wäre und die Tat einen „fremdfeindlichen“ Hintergrund hätte, obwohl bis jetzt keine einzigen Anhaltspunkte für einen Anschlag gefunden wurden.

Und obwohl die linken Medien den Täter schon benannt hatten bzw. die Tätergruppe, nämlich den .....
Hasta la vista „Antifa-NRW“
06.02.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Nachdem es verhäuft zu Streitigkeiten zwischen Antifa-Gruppen in NRW gekommen war, hat sich nun schlussendlich der Zusammenschluss “Antifa-NRW” aufgelöst. Angefangen hatte alles damit, dass eine Freundin eines „Anti“-Faschisten sich wohl in einen „Neonazi“ verliebt hatte und sie ihm Informationen über die linke Szene in ihrer Region zukommen ließ.

Der betroffene Freund, der sehr aktiv in der Antifa-Szene agierte und auch über Zugangsdaten zur Weltnetzseite der „Antifa-NRW“ verfügte, bestritt trotz eindeutiger Beweise, dass seine Freundin Kontakt mit „Neonazis“ hatte, geschweige denn diesen Informationen zukommen ließ. Daraus entwickelte sich ein größerer Streit, woraufhin der Freund des Mädels, die sich in einen „Neonazis“ verliebt hatte, die „Antifa-NRW“ Seite aus dem Netz nahm sowie weitere antifaschistische Foren, .....
Die Panzer rollen wieder - am Hindukusch!
06.02.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Nun ist es also amtlich: Das BRD-Regime schickt eine "Eingreiftruppe" nach Afghanistan, wo bisher schon mehrere tausend Deutsche Soldaten stationiert sind. Als Aufgabenfeld erläutert man das Eingreifen in gefährlichen Situationen, was sicherlich schön umschrieben ist. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei um eine Verheizung von Deutschen Volksgenossen ohne gleichen.

Seit 2001 ist das einst freie Land Afghanistan nun besetzt und der Bevölkerung geht es schlechter als je zuvor.
Fremde Besatzer tyrannisieren das Volk und der Widerstand gegen dieses Vorgehen wird als Terrorismus abgestempelt, ganz nach dem Willen der USA.

Es ist erstaunlich, warum nun schon fast 7 Jahre nach dem Einmarsch die Truppenstärke erneut aufgestockt werden muss.
Noch erstaunlicher sollte .....
Antifas randalieren auf dem Markplatz und sehen sich als Opfer
01.02.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Am Donnerstag, den 31.01., trafen sich nationale Aktivisten aus Aachen auf dem Markplatz um Karneval zu feiern. Leider fiel bereits am Anfang ein Mob von 20 schwarz gekleideten jungen Männern auf, die sich vermummten und wahllos friedliche Karnevalisten anpöbelten: „Scheiß Deutsche!“ Zunehmend beschwerten sich Passanten über die „Anti“-Faschisten beim Sicherheitsdienst, sodass auch nationale Aktivsten die Sicherheitsleute auf den pöbelnden Mob aufmerksam machten und ihnen erläuterten, dass allesamt gegen das Vermummungsgesetz verstoßen. Daraufhin ging ein Sicherheitsbeauftragter friedlich zu den Antifas hin, die darauf direkt anfingen rumzuschreien und letztendlich den Angestellten angriffen.

Als dieser am Boden lag und sie immer noch auf ihn eintraten, entschlossen sich die anwesenden Nationalisten diesem zu helfen, was dann auch .....
Der Gesetzgeber ist blind, wenn es gegen Deutsche geht
26.01.2008 | Gerard Menuhin
Im Moment liegen die Tatsachen vielleicht klarer zutage als zuvor:

– Wer, wie die am 14. Januar 2008 mit fünf Jahren Berufsverbot belegte und zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilte Rechtsanwältin Sylvia Stolz, revisionistische Thesen in Bezug auf längst vergangene Zeiten vertritt, landet wegen Volksverhetzung im Gefängnis.

– Das gilt allerdings nur für ganz bestimmte Revisionisten. Man kann zum Beispiel – wie dies Heribert Illig tut – ohne weiteres behaupten, dass schlappe 300 Jahre Mittelalter erfunden sind. Damit bleibt man ungeschoren.

– Wer zum Hass gegen den deutschen Bevölkerungsteil aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen Deutsche auffordert oder den deutschen Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, soll auch .....
Wenn aus Notwehr ein Mord werden soll…
25.01.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Vor etwa einer Woche wurde ein 17 jähriger Marokkaner in Köln erstochen, als er laut Angaben der Staatsanwaltschaft versuchte, mit mehreren Freunden einen 20 jährigen Deutschen zu überfallen.
Eigentlich kein großes Delikt, kommen doch Raubüberfälle regelmäßig vor und wenn ein Opfer abgestochen wird, gerät das maximal in eine Randmeldung der örtlichen Zeitung.

Im jetzigen Fall sieht es aber etwas anders aus: Der erstochene Räuber gehört zu einer ausländischen Großfamilie, welche sich mit den Presseartikeln nicht abfinden kann und versucht, ihren Jungen als unschuldig darzustellen.
Seit dem Todestag versammeln sich deshalb täglich hunderte Ausländer im ohnehin schon multikriminellen Köln-Kalk, um dort ihrem Freund zu Gedenken und eigene Parolen zu verbreiten. Regelmäßig kommt .....
Bericht zum Trauermarsch in Magdeburg
21.01.2008 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am 19. Januar 2008 fand der traditionelle alljährliche Trauermarsch in Magdeburg statt, welcher an die Opfer der alliierten Bombenangriffe vom 16. Januar erinnert. Damals wurden innerhalb von 39 Minuten mehr als 17 000 Kinder, Frauen und Greise getötet sowie weite Teile der Innenstadt zerstört.

Mit ca. 800 Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht und es verhielten sich nahezu ausnahmslos alle Teilnehmer diszipliniert. Auf die wenigen Pöbeleien von einzelnen Gutmenschen und Antifas wurde nicht reagiert. Von Gegenaktionen war an diesem Tag nichts zu sehen oder zu spüren, scheinbar ist die Magdeburger Antifa mit ihren eigenen Grabenkämpfen völlig ausgelastet.

Der Trauermarsch verlief diszipliniert und begann am Bahnhof, wo gegen 15.00 die Auftaktkundgebung begann .....