Nokia geht nach Rumänien – doch war das unvorhersehbar?
17.01.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Der finnische Handy-Weltmarktführer Nokia schließt nun endgültig das Werk in Bochum, wodurch etwa 2300 Angestellte entlassen werden sowie ca. weitere 2000 Zeitarbeiter ihre Arbeitsstelle verlieren werden.

Ein neues Werk wird dafür in Rumänien entstehen, da der Konzern dort wesentlich billiger produzieren kann. Da Rumänien mittlerweile ja auch zur EU gehört, sind die Formalitäten eigentlich nur noch Nebensache und einem noch höheren Umsatz steht Nokia nichts mehr im Wege. Das dies auf Kosten des kleinen Arbeiters geschieht, der hier in Deutschland seine Arbeit verliert oder in Rumänien durch Hunger-Löhne ausgenutzt wird, dürfte dabei kein Störfaktor sein, da in der heutigen Welt, in der nur noch Profit zählt, dieser Vorgang ganz normal ist. Was .....
Jüdische Soldaten morden wieder in Palästina!
16.01.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Wieder einmal hat es einen brutalen Überfall der israelischen Armee auf die Palästinenser im Gazastreifen gegeben. Die Zionisten rückten mit Panzern und ihrer Luftwaffe in fremdes Gebiet vor, töten dort 19 Palästinenser und verletzen zahlreiche Personen schwer.

Dies war der schwerste Übergriff seit etwa einem Jahr, was aber nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass willkürliche Angriffe und Verhaftungen in Israel und Palästina Alltag sind. Die Ureinwohner Palästinas werden durch die fremden Besatzer tyrannisiert und aus ihren eigenen Gebieten verdrängt.

Seit der Gründung des Staates Israel hat es keinen Frieden für die arabische Minderheit gegeben, sondern einen Zustand, der sich mit Angst, Schrecken und Terror am besten beschreiben lässt. Die einstigen Bewohner .....
Anquatschversuche im Kölner Umland
16.01.2008 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Bereits am gestrigen Nachmittag (15. Januar) bekam ein junger Kamerad einen Anruf, bei dem sich der Gesprächspartner mit „Kriminalkommissariat 3 Gewaltprävention“ meldete und nach den Eltern des volljährigen Aktivisten fragte, weil man über ihren Sohn reden wollte.
Der Aktivist erwiderte, dass weder Eltern Zuhause seien, noch das Recht bestehe, mit diesen zu sprechen, da er volljährig ist und diese damit nicht mehr für ihn verantwortlich seien. Daraufhin beendete er das Gespräch.

Am heutigen Morgen (16. Januar) kam nun erneut ein Anruf des selben Kripo-Beamten, welcher einem Elternteil erzählte, das Anzeigen gegen ihren Sohn vorlägen und nannte eine Internetseite, wo man doch einfach aussteigen könnte.
Selbstverständlich ist dies ein lächerlicher Versuch, politisch Oppositionelle .....
Kostenlose Märchenstunde: Klarmann an der RWTH
15.01.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
In der „Aachener-Zeitung“ wurde vor einigen Tagen ein Vortrag über die „Rechtsextreme Szene im Kreis Aachen“ beworben. Referent, wie soll es auch anderes sein, war Michael Klarmann, der als der „Experte“ für die Region Aachen gilt, wenn das Thema „Neonazis“ heißt. Diesen Ruf hat er seiner verlorenen Zeit zu verdanken, die er lediglich damit verbringt seinen Blog zu aktualisieren, „rechte Aufmärsche“ zu fotografieren oder auch mit krummen Methoden versucht, an Informationen zu gelangen. Seine politische Einstellung lässt sich nicht nur durch seine Beiträge identifizieren, sondern auch die Tatsache, dass er z.B. für das linksextreme Portal „Indymedia“ Beiträge verfasst und Kontakte zur linksfaschistischen „Antifa“ hält, zeigt, dass er weiter links steht, als mancher PDS-„Genosse“.
„Wurde der gar nicht gebrieft vorher?“
10.01.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Gerne unterstellt man uns nationalen Sozialisten, dass wir alles dramatisieren und Verschwörungstheorien in die Welt setzen. Auch unsere Meinung über die Medien wird oft belächelt und ohne Argumente – wie so oft – mit leeren Worthülsen für falsch erklärt. Doch langsam müsste auch der letzte Blinde erwachen und erkennen, was für ein Spiel mit uns gespielt wird. Die Meiden manipulieren den Empfänger so perfekt, dass dieser davon nichts bemerkt – bis gestern zumindest!
In der Sendung „Hart aber Fair“, in der unter anderem Roland Koch (CDU), Brigitte Zypries (SPD) und Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen) zu Gast waren, ging es um das Thema: „Jung, brutal und nicht von hier - Was ist dran am .....
Tätervolk-City: Deutsche Opfer in der BRD nichts wert!
09.01.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Langsam kommen wir in die Jahreszeit, in der in ganz Deutschland die letzten treuen Deutschen an die Opfer der alliierten Bombenangriffe von 1945 erinnern und gedenken. Im Mittelpunkt steht hierbei sicherlich Dresden, wo am 13.02.1945 durch sinnlose alliierte Bombenangriffe mehrere hunderttausende deutsche Zivilisten ums Leben kamen. Der traditionelle Traumarsch von Dresden findet auch dieses Jahr wieder statt. Am 16.02. werden sich mehrere tausend Nationalisten in Dresden einfinden und an die deutschen Opfer gedenken.

Sicherlich werden sich dort auch wieder antideutsche „Anti“-Faschisten einfinden, die bereits im Februar 2004 ihr gestörtes Weltbild offenkundig zur Schau stellten, als sie vor dem Münchener Rathaus zusammenliefen, um den 59. Jahrestag des alliierten Terrorangriffs auf Dresden zu .....
Kriegstreiber Nr. 1 als "Friedensvermitler" für Nahost!? Wohl kaum!
09.01.2008 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Es ist schon sehr makaber und bringt einen schon zum Schmunzeln, wenn man liest, mit welchen Zielen Georg W. Bush unter anderem am heutigen Dienstag seine Nahost Reise angetreten hat.
Zitat Bush : "Der arabischen Welt klarzumachen, dass Israel ein Partner des Friedens sei."

Seine 10-tägige Reise führt über den Judenstaat Israel durch palästinensische Gebiete nach Saudi-Arabien. Die erste Station: Israel! 3 Tage werden dort verbracht und mit israelischen "Staatsmännern" rund um Premier Ehud Olmert debattiert, bevor der bürokratische Feldzug weitergeht. Schließlich muss der "arabischen Welt" auch noch vermittelt werden, dass "die Vereinigten Staaten von Amerika den Grundstein des Friedens im Irak geschaffen haben", so Bush. Nun, an dieser Stelle aber zurück zur .....
„Nazi-Überfall“ – wie soll es auch anders sein – nur erfunden!
08.01.2008 | Autonome Nationalisten Düren (ANDN)
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dominik Clemens, welcher Sprecher des „demokratischen“ Bündnis gegen Rechtsextremismus in Düren ist und zugleich auch Anführer der Antifa-Düren sowie gegen Heinz Krüger, der ebenfalls Mitglied der Antifa-Düren ist, wegen des Verdachts der Falschaussage, übler Nachrede und falscher Verdächtigungen.

Beide behaupteten damals, am 20. April 2007 von Neonazis vor dem "Gütershop" angegriffen worden zu sein und erstattet Anzeige unter anderem gegen den Anführer der Kameradschaft Aachener-Land. Auf der (Anti-)Heimatseite der Antifa-Düren publizierten sie ein wenig später einen Text, welcher genau diese Behauptungen wiederholte. Natürlich berichtete auch „Indymedia“ sowie die lokale Presse über den skandalösen „Überfall“. Politiker forderten wie üblich ein Verbot der NPD und härtere Strafen für „Rechtsextremisten“. .....
"Empörung" über Ausländerkriminalität - doch was passiert?
06.01.2008 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Mehmet war noch zu jung, um den Führerschein zu machen, aber alt genug, um einen Rekord aufzustellen. 1984 als Kind türkischer Ausländer in München geboren, hatte er bis 1998 schon mehr als sechzig Straftaten begangen, darunter Diebstähle, Einbrüche, Raubüberfälle, Körperverletzungen und Nötigungen. Da Täter bis zum 14. Lebensjahr nicht strafmündig sind, konnte die Münchener Polizei die Delikte nur protokollieren, aber nichts unternehmen. .....
Spontane Demonstration gegen Repression und Überwachung
29.12.2007 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am heutigen Sonnabend haben etwa 90 Nationale Sozialisten im rheinländischen Pulheim ein Zeichen gegen polizeiliche Repressionen und den Überwachungsstaat gesetzt.

Während die Bürger ihren Geschäften nachgingen, tauchten die Aktivisten plötzlich auf, zeigten themenbezogene Transparente und skandierten Sprechchöre. Am Rande des Demonstrationszuges wurden Flugblätter und Papierschnipsel verteilt, welche von vielen Schaulustigen mit regem Interesse aufgenommen wurden.

Nach längerer Zeit traf dann auch die erste Polizeistreife ein, doch blieb man diszipliniert in Formation und ging weiter die geplante Route ab.

Dort angekommen löste sich die Veranstaltung auf und die Teilnehmer reisten ohne größere Probleme ab.


Die Spontandemonstration gegen Polizeirepressionen und Überwachung hat nicht ohne Grund in Pulheim stattgefunden:
Vor wenigen Wochen .....