Am 21. November fand in Remagen (Rheinland-Pfalz) ein Trauermarsch statt. Grund dafür ist der grausame Mord an hunderttausenden Deutschen auf den Rheinwiesenlagern, welche nach Kriegsende errichtet wurden. Einziges Ziel war die systematische Tötung deutscher Volksgenossen, durch alliierte Lager, in denen Kriegsgefangene unter Menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten wurden. Teilweise gab es tagelang keine Nahrung und inhaftierte mussten unter freiem Himmel schlafen, weil die Alliierten die Ausgabe von Zelten verboten haben.