Die bösen Nazis mal wieder – oder doch nicht?
21.08.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
„Die Täter könnte man nach den Beschreibungen ganz klar der Rechten-Szene zuordnen!“ Diesen Satz liest man doch so oft in der Presse, dass man schon meinen könnte, dass ca. die Hälfte der hier lebenden Ausländer im Krankenhaus liegen muss. Die Realität sieht aber anders aus!
Vor kurzem berichteten wir über einen angeblichen Überfall von ca. 10 Nazis („Die bösen Nazis mal wieder – Die Woche der ‚Überfälle’“) auf einen „unschuldigen“ 17 jährigen Türken, der an einem Samstag in Stolberg bei Aachen überfallen worden sein soll. Der Aufschrei der Gutmenschen und natürlich auch der „Antifa-Stolberg“, die zurzeit aus 2 „Aktivisten“ besteht, war groß. Man forderte wieder ein Verbot der NPD und allen neonazistischen Organisationen. „Dieser Zustand wäre nicht mehr tragbar“, hieß es weiter.
Da wir aber diese „Überfälle“ schon zu Genüge kennen (Potsdam, Sebnitz, Berlin u.s.w.), zweifelten wir schon am Anfang an der Geschichte, die die regionale Presse dem deutschen Leser verkaufte. Denn gerade der Stadtteil Stolberg ist für seine hohe Ausländerkriminalität bekannt und so bestritten wir doch stark die Geschichte des jungen Türken.
Nun, gestern konnte man dann im 10 mal kleineren Format als die Artikel zuvor, aber immerhin, folgendes Lesen: „Opfer hat fremdenfeindlichen Naziübergriff offenbar erfunden“. Weiter heißt es, dass der junge Mann mit seinem ehemaligen, ebenfalls türkisch stämmigen, Arbeitgeber in Streit geraten sei, da er diesem Geld geklaut hatte. Dieser verprügelte ihn darauf. Im Krankenhause erzählte er anschließend die Lügengeschichte mit den „Rechtsradikalen“, da er Angst vor seinem Chef hatte.
Und so wurde aus „dummen Behauptungen der Nazis“, wie die Antifa sagte, die Wahrheit. Aus dem klaren „rechtsradikalen Überfall“ wurde wie so oft ein Lügenmärchen, das dieser Brd-Presse nur zu Gute kam!