Die Familie als Grundpfeiler
27.05.2009 | Freie Nationalisten Gladbeck
Das Wort Familie fällt nicht selten im Wahlkampf, ob in Parteiennamen, in Wahlkampfparolen oder auf großen Werbeschildern. Sie alle wollen Vertreter dessen sein worauf ein Volk aufbaut – die Familie, die Kinder, die Blutslinie. Doch ein familienfeindliches, Inländer diskriminierendes, kapitalistisches System kann nicht Vertreter einer natürlichen Lebensgemeinschaft sein, da dieses System gegen all jene Werte, getrieben durch reine Egoismen, agiert.
Nur eine Weltanschauung vermag die Interessen einer solchen Lebensgemeinschaft zu vertreten. Sie legt jene Grundlagen und Voraussetzungen fest, die nötig sind um der Familie ein lebenswürdiges und lebensförderndes Umfeld zu schaffen. Kein Politiker, der nicht weltanschaulich gebunden ist und ideologisch diesem heutigen Staat familienfeindlicher Prägung entgegensteht, kann daher ein Verfechter der deutschen Familie sein. Wir benötigen politische Programme, die den Fortbestand eines Volkes in grundsätzlichen Punkten und Zielen sichern, und nicht durch temporäre Brot-und-Spiele-Aktionen den Bürger kurzzeitig zufriedenstellen, um Stimmen zu bündeln.
Hier steht das Programm unserer Weltanschauung, das bereits vor mehr als 80 Jahren verfasst wurde, im krassen Gegensatz zu dem, was sich heute politisch und volksfreundlich schimpft. Besteht ein politisches Programm, z.B der CDU oder SPD, heute nur aus Schlagwörtern, geschmückt mit all den Forderungen die der Bürger hören möchte, verfasste man einst mehr als zwei Dutzend Punkte, die nach Ansicht der Verfasser das Überleben eines Volkes sichern. Das Programm sollte in 100 Jahren nicht an Aktualität verlieren, und bei Fehlschlagung hätten die Unterzeichner, so ihr eigener Wortlaut, die volle Verantwortung zu tragen, indem sie für dieses Programm für alle Zeiten gerade stehen.
Was sich heute Programm nennt, ist nicht mehr als der Versuch das marode kapitalistische System, durch welches das Volk seelische und geistige Not leidet, durch lehre Phrasen am Leben zu erhalten. Gerade kommunal wird deutlich, welch Interessen im Vordergrund gerückt sind. So setzen etablierte Politiker ihre Hoffnungen lieber in die Erneuerungen eines städtischen Hauptstraße, anstatt programmatisch Grundlinien zu liefern, nach denen ein Volk noch in 50 Jahren kraftvoll und stark leben kann. Nicht dass die Instandhaltung der Stadt unwichtig wäre, doch ist sie eine politische Selbstverständlichkeit, und kein Wahlkampfinhalt.
Lediglich Die Linke versucht mit markanten Schlagwörtern auf den menschlichen Instinkt einzugehen: Gleichheit, Freiheit, Mindestlohn – prangt es dort von den Schildern. Von etablierter Seite wird dies stark propagiert, man würde mit den Ängsten der Menschen spielen. Was daran falsch ist, die wirklichen Ängste anzusprechen, anstatt sie mit alltagspolitischen Schnickschnack zu betäuben und überlagern, das fragen nicht nur wir uns, sondern besonders Die Linke. Im Grunde macht sie es richtig, nur die Inhalte fehlen. Doch bei der politischen Ignoranz im heutigen Staat, werden diese Schlagworte reichen um positive Früchte daraus gewinnen zu können. Zu wenig Verständnis besitzt die Jugend durch anhaltende Volksverdummung, um zu bemerken dass jedes Schlagwort auch einer inhaltlichen Fülle bedarf. So merken sie nicht, dass die wohlklingenden Phrasen der Linken, die doch so einprägsam sind, nichts anderes sind als Utopie, unmöglich durchführbar auf internationaler Ebene, ohne den nationalen Instinkt, das Heimatgefühl, die nationale Arbeitsstärke der Volksgemeinschaft zu berücksichtigen.
Nur der Nationale Sozialismus, als dynamisch-europäische Weltanschauung, erkennt die wirklichen Forderungen des Menschen. Es sind die gleichen wie vor 80 Jahren. Arbeit, Freiheit, Recht, und Brot, zusammengehalten durch die natürliche Schicksals- und Blutgemeinschaft, das Volk rassischer Prägung. Nur ein gesichertes Umfeld, beschützt durch einen Staat nationaler und sozialer Prägung, bietet der Familie die Lebensgrundlage die sie benötigt.
Unsere Aufgabe ist es diese deutsche Familie auch in Zeiten der Not und des Krieges am Leben zu erhalten. Die Familie und der Boden als Grundlagen lassen die Nation entstehen und werden entscheidend sein beim Aufbau eines neuen Deutschlands. Ebenso wichtig wie die Verteidigung und Erhaltung deutschen Bodens ist, wir widmeten uns vor kurzem dem Bauerntum als weitere Grundlage der Nation, so dürfen wir nicht vergessen dass neben all unserem politischen Handeln die Familie der zentrale Punkt unseres Lebens ist. Ihr gehört die Aufmerksamkeit, die sie verdient, als unverzichtbarer Bestandteil eines Wiederaufbaues.
Widersetzt euch dem widernatürlichen Zeitgeist, der Zersetzung von Boden und Familie, und errichtet euer eigenes Deutschland – zuerst bei euch Zuhaus, und einst wieder an jedem Ort. Im Kleinsten fängt es an. Wenn wir nicht so leben, wie wir es uns nach unsrem Siege erhoffen, woher soll dann einst der Anstoß zur Verbesserung kommen? Lebt den Geist der später wieder das ganze Volk ergreifen muss. Kinder sind unsere Zukunft, die Familie ihr Zuhause. Überdenkt eure Lebensweise, die doch nur ein Spiegelbild der Jetztzeit ist. Wir müssen ein Gegenpol sein, ansonsten sind wir keine Alternative.