Die Presse lügt – Erfundener Überfall auf DGB Demonstration
04.05.2009 | Nationaler Widerstand Dortmund
Obwohl alles erst wenige Stunden her ist, ist die Presse bereits voll davon. Sowohl in der abendlichen Ausgabe der Ruhr Nachrichten, als auch im Internetportal derwesten.de können sich die Leser über einen angeblichen „Überfall“ auf eine vom Deutschen Gewerkschaftsbund organisierten Demo informieren. “300 Neonazis marodierend durch die Innenstadt, griff die Teilnehmer der zentralen DGB-Kundgebung an“. Doch in Wahrheit ist es genau andersrum der Fall!
Wie bereits berichtet, fand heute Mittag eine spontane Demonstration durch die Dortmunder Innenstadt statt. Knapp 400 Nationalisten die sich eigentlich auf dem Weg ins Sauerländische Siegen befanden, gingen spontan auf die Straße und protestierten am Tag der Arbeit für die Interessen der Deutschen Arbeitnehmer. Als die Demonstration zufällig über die Hansastraße auf den Südwall führte, streiften sich die spontane Demonstration, sowie der Demonstrationszug.
Nachdem bereits die halbe Spontandemo am DGB Aufzuf vorbeigelaufen war, kam es zu Flaschenwürfen und direkten Angriffen von ausländischen Teilnehmern der DGB Demo.
Die Demonstration zog unterdessen weiter auf den Südwall Richtung Stadthaus. Der Erfundene Angriff auf die vom DGB organisierte Demonstration ist nichts weiter als eine dreiste Presselüge! Mit Hilfe dieser journalistischen Spitzwindigkeit versucht man erneut ein Klima der Angst zu schüren. Wer spricht an diesem 1. mai schon über die Wirtschaftskrise, steigende Arbeitslosenzahlen, oder die vielen Arbeiter die momentan aufgrund von steigender Kurzarbeit ihre Familien nicht mehr ernähren können?
Ebenfalls gelogen ist das Märchen von den Holzstangen. In den fast 2 Stunden, die die Nationalisten auf dem Bahnhofsvorplatz in Dortmund gewartet haben, hat die Polizei sich einen Überblick über die Nationalisten verschafft. Hätten einige Nationalisten Holzlatten mit sich geführt, wäre das den anwesenden Polizisten sicher aufgefallen.
Während die Presse ihre Lügen spinnt, demonstriert die nationale und sozialistische Bewegung weiter durch Deutschland und weist jederorts auf die Ausbeutung des Deutschen Arbeiters durch Finanzheuschrecken und den Geldkapitalismus hin.