Erneut angebliche „Überfälle“ in Stolberg
09.09.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
In den letzten Tagen häufen sich mal wieder die Berichte über den angeblichen „Nazi-Terror“ in Deutschland. So berichten Zeitungen brd-weit über angebliche Überfälle von „Rechtsextremen“ - so auch erneut in der Region Stolberg bei Aachen. Erst vor wenigen Wochen überschlugen sich dort die Zeitungen über einen Überfall auf einen 17 jährigen Türken, was allerdings am Ende als Lüge entlarvt wurde, da der Junge einige Tage später zugab, die ganze Geschichte nur erfunden zu haben.

Nun, ein paar Wochen später ist schon wieder etwas von „Nazi-Überfällen“ in Stolberg zu lesen. „Wenn die eine Geschichte geplatzt ist, erfindet man eben einen Neue“, so könnte man jetzt meinen. Diesmal wird von 15 „Rechtsextremen“ berichtet, die Besucher eines antifaschistischen Konzerts angegriffen und verletzt haben sollen. Mehrere Streifenwagen, die sich laut Presse auch am Tatort befanden, sollen so überrascht gewesen sein und Angst gehabt haben, dass sie nicht eingreifen konnten. Die Täter sollen alle schwarz gekleidet gewesen sein und mit Schlagstöcken auf die Konzertbesucher, die der linken Szene zugeordnet werden, eingeschlagen haben. Das Konzert stand übrigens unter dem Motto „Fight Fascim“.

Die Polizei konnte über eine politisch motivierte Tat noch nichts sagen. Für die Presse stand aber wieder einmal von Anfang an fest, dass dies „ja nur Rechtsextreme gewesen sein“ können.

Wie diese Vorverurteilungen enden, zeigt nicht nur der Fall in Stolberg mit dem 17jährigen Türken, sondern auch die Fälle in Potsdam, Berlin und Sebnitz.

Auch diesmal sind wir wieder auf die Aufklärung gespannt, auch wenn die Presse wieder mal kaum über die Wahrheit berichten wird.

Denn sie hatte ja ihre „rechtsradikalen Schlagzeilen“.