Neue feige Brandanschläge
05.02.2010 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Wie die Sächsische Zeitung berichtete, gab es am 01.02.2010 erneut Brandanschläge in Leipzig.
Das Ziel war diesmal ein schwarzer BMW X5 aus Brandenburg; der Sachschaden beläuft sich auf 90.000 Euro. Genau zehn Tage zuvor wurde in der Nähe ein Renault-Transporter angezündet. Bei dem BMW wurde die hintere rechte Scheibe eingeschlagen und ein Brandsatz in das Innere des Wagens geworfen.
Zu dem Anschlag bekannte sich, wie auch zehn Tage zuvor, die „Militante Gruppe Leipzig“ auf der Plattform „Indymedia“. Da dieses Bekennerschreiben nur drei Stunden nach der Tat auf „Indymedia“ eingestellt wurde, geht die Polizei davon aus, dass diese Gruppe auch wirklich für den Anschlag verantwortlich ist. In dem Fall des Renaults ging die Polizei noch von Trittbrettfahrern aus und verfolgte diese Spur anscheinend nicht weiter. Auch ein in der Nähe des Tatortes aufgegriffener Mann, der sich laut Polizei „auffällig“ verhielt, wurde nach einer Ausweiskontrolle wieder laufen gelassen.
Was nun von der „Militanten Gruppe Leipzig“ zu halten ist, darüber kann man sich noch nicht sicher sein. Die bisher veröffentlichten Texte offenbaren eine eklatante Rechtsschreibeschwäche und sind auch ansonsten nicht gerade hochintellektuelle Ergüsse.
Größtenteils lesen sich ihre Texte wie von einem 14jährigen Indymedia Leser verfasst, der letztens sein erstes Buch über die RAF gelesen hat und sich dazu grob über Datenverschlüsselung im Internet informiert hat. Neben dem anhimmeln der „Militanten Gruppe Berlin“ kommen da Texte heraus, wie dieser (wortwörtlich übernommen, inklusive aller Fehler):
„Dies gielt einmal als Zeichen gegen die verdammten Bonzen, die Ihr Fahrzeug Makre Cabrio und Vergleichbares als Statussymbol ihres Reichtums verwenden und einmal gegen die Polizei, welche immerwieder Brutal u.a. gegen friendliche Linke AktivistInnen vorgeht durch Faustschläge, Pfefferspray und dergleichen. Youtube zeigt etliche solcher Gewaltaten durch Polizei.„
Allein dieser Text hört sich doch sehr so an, als würde der Verfasser diese Übergriffe selbst ebenfalls nur von YouTube kennen.
Es finden sich haufenweise weitere lustige Androhungen auf der „offiziellen“ Seite dieser Untergrund-Terrorzelle, hier sei nur noch eine wiedergegeben:
„Es ist vorstellbar, dass die BILD Leipzig aufgrund fehlerhafter oder unvollständiger Berichterstattung ebenfalls zum Ziel der MG-Leipzig wird. Hierfür kommen in Frage: - Inbrandsetzen von PKW der Mitarbeiter - Einwerfen der Scheiben der BILD-Zentrale - Inbrandsetzen Teile derB ILD-Zentrale“
Wie ernst man diese Gruppe nun nehmen kann ist also noch nicht ganz gesichert. Dass man sich allerdings überhaupt Gedanken darüber machen muss, ob solche linksterroristischen Gruppen inzwischen wieder in Deutschland Fuß fassen liegt allerdings alleine an dem Verhalten der Systemparteien, welche die linksextreme Szene mit staatlichen Fördergeldern unterstützt hat und weiterhin unterstützt, um sie als Fußtruppen im Kampf gegen die nationale Opposition zu nutzen.
Dass ihnen Teile dieser Fußtruppen langsam außer Kontrolle geraten sieht man nicht nur in Berlin und Hamburg, wo linksextremistische Brandanschläge auf Autos und Gebäude inzwischen zum Alltag gehören. Dass die Systempolitiker nichts unternehmen zeigt deutlich, dass das Handeln dieser Linksextremen in ihrem Sinne ist.
Den einen gefällt es, weil sie die Ziele linksextremer Gruppierungen unterstützen, den anderen gefällt es, weil sie so falls es nötig werden sollte jederzeit eine Gefahrensituation heraufbeschwören können, die es für den BRD-Normalbürger nötig erscheinen lässt die Versammlungs- und Meinungsfreiheit weiter einzuschränken und die staatliche Überwachung aller Oppositionellen weiter zu verstärken.