Stolberg: Der Mord an Kevin und die Medienhetze
10.06.2009 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Schon vor mehr als einem Jahr, direkt nach dem Mord, gab es für die Medien und Politiker nur ein Thema: Dass „Neonazis“ den Mord zu politischen Zwecken ausnutzen könnten. Da vor kurzem diese Vorwürfe in der Sendung „Report Mainz“ wieder einmal aufkamen wollen wir sie ein weiteres Mal aufgreifen und widerlegen, bevor sich irgendwer von dieser stumpfen Systempropaganda beeinflussen lässt.

Hochwertig sind Beiträge „gegen rechts“ ja selten, aber dieser treibt es mal wieder auf den Höhepunkt. Es fehlt an jedem Verständnis, nicht nur für unsere politischen, sondern auch für unsere menschlichen Positionen. Die Systemmedien propagieren wieder ihr sehr einfaches Weltbild: Es gibt Neonazis, das sind alles böse Menschen und sie suchen sich nur Themen mit denen sie bei der Bevölkerung gut ankommen, aber ihr wahres Ziel besteht nur darin Ausländer aus dem Land zu vertreiben und den Hass auf Juden zu verbreiten. Mit dieser ebenso stupiden, wie einfachen Anschauung sieht man unsere Trauermärsche natürlich ebenfalls nur als Mittel zum Zweck. Die tiefergehende Wahrheit wollen sie gar nicht sehen.

Denn wir gehen eben in erster Linie zum Gedenken an Kevin auf die Straße. Einem jungen Deutschen, der von Ausländern ermordet wurde, nur damit sich einer von ihnen vor seinen Freunden profilieren konnte, was er doch für ein toller Messerstecher ist. Einem jungen Deutschen, der nur aus diesem Grund aus dem Leben gerissen wurde. Wir gehen auf die Straße, damit sein Fall nicht unter den Teppich gekehrt wird, wie es schon so oft getan wurde. Denn ohne unsere Aufmärsche wäre dieser Mord schon lange kein Thema mehr, wie man an so vielen anderen Beispielen sieht. Er wäre höchstens eine kleine, fünf Zeilen lange Notiz auf den hinteren Seiten der lokalen Zeitungen geworden. Dort wäre es wohl wieder die Tatsachen verfälschend und verharmlosend als Streit zweier Jugendgruppen mit einem Todesopfer bezeichnet worden. Aber eben dies ist es nicht und wenn es sonst jedem egal ist, dann müssen wenigstens wir, der nationale Widerstand, zeigen, dass deutsche Todesopfer uns etwas bedeuten. Nicht etwa weil wir Kapital daraus schlagen wollen, sondern weil es für uns nicht einfach irgendwen getroffen hat, sondern einen von uns! Und damit meinen wir nicht einen Kameraden, einen nationalen Aktivisten oder ähnliches, es ist vollkommen unwichtig ob er überhaupt politisch interessiert war, es geht darum, dass hier ein Deutscher, einer aus unserer Volksgemeinschaft, aus dem Leben gerissen wurde! Aus diesem Grunde gehen wir in erster Linie auf die Straße. Um einem deutschen Volksgenossen zu gedenken, einem von uns!

Erst in zweiter Linie ergibt sich hieraus der weitere Grund auf die Straße zu gehen: Etwas gegen die Zustände zu tun, die zu seinem Tod geführt haben. Denn Kevin ist leider kein Einzelfall, sondern erschreckende „Normalität“. In einem Land, wo Deutsche langsam zum Freiwild erklärt werden, Ausländerbanden tun und lassen können was sie wollen, da die Medien und die etablierten Politiker es verschweigen, um nicht die Integration und ihre Multi-Kulti-Gesellschaft zu gefährden, an die sie sich immer noch klammern, obwohl beides schon lange gescheitert ist. Kevin ist ein Opfer dieser Zustände, Opfer einer Politik, die Deutsche zu Menschen zweiter Klasse macht und kriminellen Ausländern Freiräume lässt so weit es nur geht. Durch die Verunglimpfung unseres Widerstands wollen die Herrschenden nur weiter dafür sorgen, dass niemand seinen Mund aufmacht und gegen diese Zustände protestiert, um sich nicht dem Verdacht auszusetzen solche Fälle politisch auszuschlachten. Doch wir werden uns nicht von solchen jämmerlichen Versuchen aufhalten lassen.

Hier der Verweis zu dem neuen Hetzbeitrag der öffentlich-rechtlichen

Nun noch einige Worte zu dem vorliegenden Video. Wie bereits dargelegt haben die Macher mal wieder nichts verstanden. Natürlich ging es bei dem Streit vordergründig nicht um etwas „politisches“. Vordergründig ging es um einen lächerlichen Streit, um ein paar falsch gewählte Worte. Nur das was daraufhin passierte hat durchaus etwas mit Politik zu tun. Denn Ausländer handeln nur so überzogen, weil sie Deutsche als Freiwild ansehen. Diese Sicht wird ihnen in Deutschland geradezu anerzogen, von einer Politikergarde, die ihr eigenes Volk verachtet. Von denen die Justiz eingeschworen wird, den „armen, sozial benachteiligten Migranten“ nicht so schlimme Strafen zu geben, wenn sie Straftaten begehen. Und die Opfer dieser Straftaten sind statistisch belegt größtenteils Deutsche, da sich diese nicht wehren können oder dürfen. Der größere Teil kann es nicht, weil ihnen von der Politik eingeimpft wurde, dass Zusammenhalt unter Deutschen „rechtsextrem“ ist, also lieber jeder für sich lebt und sich nicht gegen große, zusammenhaltende Gruppen von Ausländern zu Wehr setzen kann, ihn die Probleme anderer Deutscher auch gar nicht erst interessieren, der kleinere Teil darf es nicht, weil dann der Aufschrei in den Medien plötzlich wieder groß wäre und von rechtsextremer Gewalt gegen arme, unschuldige Ausländer gesprochen werden würde, nur weil man sich zur Wehr setzt!

Und die Worte von Kevins Mutter sind auch sehr schön zusammengeschnitten worden. Bedauerlicherweise meint sie mit „all den Lügen, die verbreitet werden“ nicht in erster Linie national gesinnte Deutsche, wie es durch den Schnitt vermittelt werden soll, sondern vor allem die Medien, welche die Tat wieder herunterspielen wollen, wie man anderen Aussagen von ihr entnehmen kann. Eben die Medien, welche nur dadurch, dass bereits am nächsten Tag andere deutsche Jugendliche auf Stolbergs Straßen standen, dazu gezwungen wurden überhaupt über dieses Verbrechen zu berichten. Ein Verbrechen, das ansonsten wieder einmal in den Zensurmühlen der politischen Korrektheit zermalmt worden wäre. Eben diese Medien, die sich auf eine trauernde Familie stürzen, nur um einige Aussagen gegen rechts aus ihnen herauszupressen und sie in den Medien zu zerreißen, wenn sie diese nicht bekommen.

Es ist nicht unsere Absicht die Familie in ihrer Trauer zu stören und es tut uns Leid, wenn sie Probleme in ihrer Nachbarschaft bekommen, weil die in der Nachbarschaft wohnenden Ausländer kein Mitleid verspüren, sondern lieber die Familie des Mordopfers terrorisieren, seine Schwester krankenhausreif schlagen und sich der Rückendeckung der Politik sicher sind, da deren einziges Problem ist, dass die Realität irgendwelchen „Rechten“ nützen könnte“. All dies ist nicht unsere Absicht.

Wir wollen einfach nur unsere Trauer zeigen, über einen jungen Deutschen, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde und gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass so etwas nicht noch mehr Deutschen passiert. Wir wollen andere Familien vor dem Schmerz beschützen, den Kevins Familie nun durchleben muss. Und dies geht leider nur, wenn man auf dieses Thema aufmerksam macht. Daher werden wir uns keinen Maulkorb aufsetzen lassen und weiter dafür kämpfen, dass sich die Zustände ändern.

Unser aller Mitleid für die Familie von Kevin!