Von Linksextremen, Zigeunern und dem Schmerz der Realität
29.05.2009 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Als hätte Berlin nicht genug Probleme mit den Ausländern, die bereits in der Stadt leben, kommen ständig auch noch neue dazu. Ein besonders kurioser Fall ist nun entstanden. Eine Gruppe von ca. 50 Zigeunern ist aus Rumänien eingereist – offiziell als Touristen, dank der Aufnahme Rumäniens in die EU alles kein Problem mehr. Nachdem die Touristen in Berlin ankamen ließen sie sich in einem Park nieder und wohnten dort die nächsten Tage – sie hatten wohl vergessen rechtzeitig ein Hotel zu reservieren.
Nachdem einige der Zigeuner merkten, dass sie nicht nur vergessen hatten zu reservieren, sondern gar noch ihre Geldbörsen in Rumänien liegen gelassen hatten begannen sie in der Umgebung zu betteln oder Autofahrern die Scheiben zu putzen und dafür Geld zu verlangen, wobei sie sicherlich auch vergaßen, dass keiner der Autofahrer um diese Leistung gebeten hatte.
Daher wurde die Polizei irgendwann auf die zigeunerische Touristengruppe aufmerksam und baten diese sich nach einigen Tagen doch bitte endlich aus dem Park zu entfernen. Darauf wurde wiederum eine linksextreme Gruppe aufmerksam mit dem Namen „New Yorck59“. Da diese Gruppe sich mit den vergesslichen Zigeunern sehr gut identifizieren konnte – sie selbst waren nach jahrelangem Drogen- und Alkoholmissbrauch in einer ähnlichen Lage – boten sie den obdachlosen Touristen nun an in ihr besetztes Haus zu ziehen. Endlich einmal konnten sie nicht nur von Solidarität reden, sondern danach handeln und ihr besetztes Haus multi-kulturell bereichern.
So zogen die Zigeuner nun in das Bethanien, ein ehemaliges Krankenhaus, das momentan teilweise besetzt ist. Dort gefiel es ihnen so gut, dass sie einigen anderen Zigeunern Bescheid sagten, die wohl ebenfalls die Reservierung eines Hotelzimmers vergessen hatten. So wuchs die Gruppe sehr schnell von 50 auf 90 Touristen an. Die hilflosen Politiker der Systemparteien hatten ihnen zu diesem Zeitpunkt zwar schon andere Wohnmöglichkeiten angeboten, die sie bis zu ihrer Abreise umsonst bewohnen könnten, doch die Vergesslichkeit der Zigeuner wurde immer schlimmer. Jetzt hatten sie sogar schon vergessen, dass sie aus Rumänien kamen und nun Touristen waren, die bald wieder nach Hause fahren wollten!
Daher forderten sie jetzt nicht mehr nur eine Unterkunft bis zur Abreise, sondern Wohnungen, Arbeit und Schulplätze für ihre Kinder. Da die Vergesslichkeit der Zigeuner so stark war griff sie sogar auf die Systempolitiker über und diese vergaßen, dass dies absolut inakzeptabel ist und die Touristen dann, notfalls mit Hilfe der Polizei, zurück gebracht werden müssen. Stattdessen zogen sie sich einfach zurück und grübeln noch, was die denn nun machen müssen. Das kann wohl etwas länger dauern, denn sie waren ja schon bevor sie diese schlimme Vergesslichkeit befiel nicht die Hellsten.
Also blieben unsere lieben Touristen aus Rumänien erst einmal im besetzten Haus. Sie richteten sich dort schön ein und schufen sich etwas mehr Platz, indem sie einfach noch die frisch renovierten Räume eines zukünftigen Kindergartens mitbesetzten, da ihnen die restlichen Räume nicht ausreichten. Ja, da kann der linksextreme Besetzer doch direkt was lernen, denkt man sich. Doch eben diese waren mit ihren persönlich herangeschafften Nachbarn plötzlich nicht mehr so ganz glücklich. Sie waren so gar nicht wie sie zu sein hatten! Ausländer stellen doch immer eine Bereicherung dar, sind intelligent, zuvorkommend und einfach rundum besser als Deutsche, das hatten sie doch in ihrem Antifa-Gesprächskreis so gelernt! Aber diese Ausländer waren so ganz anders. Sie nahmen sich einfach was sie wollten, verschmutzten ihr ganzes, schönes besetztes Haus und waren ihnen gegenüber nicht dankbar, sondern im besten Falle herablassend. So ging das aber nicht. Also entschloss sich die linksextreme Gruppe so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen, bevor ihre Multi-Kulti-Traumwelt zusammenbrechen und sie in der harten Realität ankommen würden. Sie wussten, dass das ein Großteil der Gruppe nicht verkraften würde. Die Zigeuner mussten weg!
Doch wo fand man einen noch dümmeren und wehrloseren Gutmenschen? Da kam einem die Idee: Die Kirche. Also machte man sich auf, die Zigeuner befüllten ihre Umzugswagen – in Deutschland oft fälschlich Einkaufswagen genannt – die Antifanten streiften sich ihre „Gegen Nazis“ T-Shirts über, die ihren Schutzwall vor der Realität hoffentlich lange genug aufrecht erhalten würden, bis sie die Zigeuner los waren. So stürmten sie los und besetzten die St. Marien-Liebfrauen-Kirche. Und hier saßen sie nun und konnten nicht zugeben, dass sie es einfach nicht mit den Zigeunern ausgehalten hatten. Also wurde aus der Abschiebung aus dem besetzen Haus einfach eine politische Aktion gemacht. Man wolle auf die „Situation der Sinti und Roma in Berlin und Europa aufmerksam machen“, so der neue Anspruch. Und bleiben sollen die Zigeuner natürlich auch. Irgendwo in Berlin. Nur jetzt nicht unbedingt allzu sehr bei ihnen in der Nähe...
Wir sind gespannt wie es weitergeht und sind mal wieder sehr froh, dass wir uns solche Probleme wie die Linksextremen gar nicht erst aufbürden. Denn unsere Meinung ist in sich schlüssig. Wir wollen sie nicht hier, nicht in unserer Gegend und auch nicht in einer anderen von Deutschland. Jegliche Verhandlungen mit diesen Zigeunern sind nutzlos und abzulehnen, da durch diese fehlende Durchsetzungsfähigkeit nur noch mehr davon angezogen werden. Entschlossenes Durchgreifen ist gefragt. Ein oder zwei Hundertschaften sollten das Problem schnell gelöst haben. Aber sowas ist von Systempolitikern natürlich nicht zu erwarten. Es geht schließlich nicht darum ein böses Konzert von bösen Menschen aufzulösen, das niemanden stört, sondern nur darum ob wir noch mehr nutzloses Volk unsere Sozialkassen belasten lassen. Daher kann man nur hoffen, dass diese Ereignisse dem einen oder anderen deutschen Bürger die Hilflosigkeit der Systempolitiker aufzeigt und ihn nach einer wahren Alternative suchen lässt, die es nur noch bei uns gibt.
Denn wir sind die letzte wahre Opposition. Vielleicht hat das nach diesen Ereignissen ja sogar der eine oder andere bisherige linksextreme Hausbesetzer verstanden. Aber die haben das ganze bestimmt längst schon wieder vergessen...