Wahre Worte aus Berlin? Thilo Sarrazin und die Integration
10.11.2009 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Thilo Sarrazin hat sich schon in der Vergangenheit einen Namen gemacht. So forderte er, dass Renten real sinken müssen und kritisierte anstehende Rentenerhöhungen. Dass es in den Jahren zuvor bereits mehrere Nullrunden für Rentner gegeben hat und die Rente somit schon lange sinkt und durch die sogenannte „Erhöhung“ lediglich entsprechend der Inflation angepasst wird übersah er dabei einfach. Die Menschen in Deutschland hätten gefälligst selber vorzusorgen, die Rente vom Staat dürfte höchstens eine Grundsicherung darstellen, die ein Überleben ermöglicht, aber nicht mehr. Schließlich wird es in Zukunft auf Grund des demographischen Wandels immer mehr Rentner geben und weniger Beitragszahler.

Auch gegen Arbeitslose hetzt er gerne. Die bekommen zu viel Geld und könnten sich gefälligst auch von 4 Euro am Tag ernähren, wodurch das Arbeitslosengeld noch weiter gesenkt werden könnte.

Als Politiker mit insgesamt 46(!) „Nebentätigkeiten“ (Stand Juni 2008), kann man solche Sprüche natürlich leicht von sich geben. Da hat man genug Geld übrig, um privat für sein Alter vorzusorgen und auch über die Lebenserhaltungskosten muss man sich kaum Gedanken machen, sondern nur darum in welchem Edel-Restaurant man heute zu speisen gedenkt.

Soviel erst mal zu Thilo Sarrazins sonstigen Ansichten. Ein Mann mit dem wir uns nun so gar nicht gemein machen wollen, da wir die Meinung vertreten, dass Menschen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben auch einen angemessene Rente erhalten sollten und auch Arbeitslose sicherlich nicht zu viel Geld erhalten.

Nebenbei übersieht er auch, dass er als SPD-Politiker nun schon seit mehr als 30 Jahren einer Partei angehört, die an den Problemen extrem mitschuldig ist. Sowohl daran, dass die Renten inzwischen nicht mehr sicher sind und die Menschen daher selber vorsorgen müssten, wenn sie es sich denn leisten könnten, als auch am demographischen Wandel, der durch ihre vollkommen verfehlte Politik, nicht nur im Bereich der Familienpolitik, mitverursacht wurde. Und auch an der Massenarbeitslosigkeit hat seine Partei nun so gar nichts geändert, sondern sie durch viele Maßnahmen noch verschlimmert, wie beispielsweise eine starke Subventionierung der EU, die diese Gelder nutzte um sie in die EU-Osterweiterung zu stecken, damit es deutschen Unternehmen noch leichter gemacht wird deutsche Arbeitsstellen in andere Länder zu verlegen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Thilo Sarrazin liegt normalerweise nun so gar nicht auf unserer Linie. Doch die neueste Debatte, die er angestoßen hat, über die vollkommen verfehlte Integrationspolitik trifft dann doch eher einen Problembereich den die nationale Opposition schon immer anprangert, während diese Probleme aus den etablierten Parteien, wozu natürlich auch Sarrazins SPD gehört, bisher immer nur kleingeredet wurden oder gar als „rechtsextreme Phantasien, die total an der Realität vorbei gehen“ bezeichnet wurden.

Daher verwundern die neuesten Aussagen Sarrazins nun doch ein wenig. Er kritisiert unter anderem die Unwilligkeit zur Integration, insbesondere unter Türken und Arabern, das mangelnde Bildungsniveau der Ausländer in Deutschland und den viel zu hohen Anteil der Bezieher von Sozialleistungen unter den Ausländern.
Um sich ein genaueres Bild zu machen hier nun einige Zitate, mit Ergänzungen unserseits:

„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“

Volle Zustimmung unserseits. Allerdings sieht man auch hier wieder die Heuchelei Sarrazins.
Denn es war damals die SPD/Grüne-Koalition, die deutsche Soldaten in den Kosovo schickte. Und sicherlich nicht, um den Kosovo-Albanern das Land wieder zu entreißen und es den rechtmäßigen serbischen Bewohnern zurückzugeben, sondern um einen angeblichen Genozid an den Kosovo-Albanern zu verhindern. Diesen gab es so niemals, ganz im Gegenteil wurden im Kosovo Serben abgeschlachtet und so die vorherige Landnahme durch eine höhere Geburtenrate zu einem blutigen Ende gebracht. Damals hörte man nichts von Sarrazin.

" Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.“

Auch hier zeigt Sarrazin wieder seine Gesinnung. Nicht die Verdrängung des deutschen Volkes ist sein Problem, sondern einfach die Ersetzung durch, seiner Meinung nach, ungebildeten und nicht integrationswilligen Ausländern. Mit einer vollkommenen Überfremdung durch osteuropäische Juden hätte er augenscheinlich kein Problem.
Wir hingegen schon. Deutschland ist das Land der Deutschen und soll es auch bleiben! Die Deutschen müssen in ihrem eigenen Land immer die Mehrheit stellen, einen langsamen Austausch unseres Volkes können und wollen wir nicht mit ansehen!

„Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren, und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben.“

Wiederum Zustimmung. Unser Geld ist sicherlich sinnvoller in anderen Bereichen angelegt, als in riesigen Integrationsprojekten, deren Effekt gegen Null tendiert. Das ist an sich für jeden normal denkenden Menschen eine klare Sache, für einen Politiker der Systemparteien hingegen ist es eine wahre Geistesleistung zu der wir Herrn Sarrazin beglückwünschen...

„Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf. Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre: Generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer.“

So sieht es aus. Vollkommener Stopp der Einwanderung, außer für hochqualifizierte Einwanderer aus uns kulturell ähnlichen Regionen ist momentan die einzige Alternative, die uns noch retten kann. Dazu würden wir noch eine konsequente Abschiebung von straffälligen Ausländern und von abgelehnten Asylanten kommen lassen.

Man sieht also das Sarrazin durchaus einige richtige Probleme erkannt hat und auch einige richtige Lösungsansätze benennt, aber letztendlich eben doch nicht aus seiner volksfeindlichen Haut kann. Ein Vorbild oder Mitstreiter ist er somit für uns sicherlich nicht, aber zumindest hat er eine Diskussion angestoßen, die schon lange überfällig ist. plötzlich ist es sogar in Ordnung solchen Äußerungen zuzustimmen, während sie vor seinem Interview noch als rechtsextreme Hetze abgetan worden wären, wie es momentan auch mit seinen Äußerungen teilweise versucht wird, aber bei weitem nicht in solch einer Form, wie es sonst der Fall war.

Die SPD wird allerdings, ebenso wie alle anderen Systemparteien von CDU bis Linke, niemals diese Probleme wirklich angehen. Ab und zu werden sie vielleicht angesprochen und kritisiert, um dem Volk vorzuspielen man würde sie erkennen und handeln, da man dem normalen deutschen Bürger nunmal schon lange nicht mehr erzählen kann, dass die Integration funktionieren würde. Eine Busfahrt reicht inzwischen ja schon aus, um diese Lüge zu widerlegen.

Eine Lösung des Problems wird man also nicht finden, wenn man weiterhin auf die Systemparteien hereinfällt, sondern nur in einer wahren Opposition gegen diese Zustände. Und diese Opposition stellen einzig und allein wir dar!

Das Gerede von Integration muss endlich beendet werden. Wie sollen sich beispielsweise die Türken auch integrieren, wenn sie in eine Schule gehen, in der sie schon lange die Mehrheit stellen, nach der Schule in ihr Viertel zurückkehren, wo sich eine türkische Parallelgesellschaft gebildet hat, die vom Cafe bis zum Supermarkt alles zu bieten hat, weshalb es gar keine Notwendigkeit gibt sich zu integrieren. Für diese Zustände ist die SPD ebenso verantwortlich wie die anderen Systemparteien, also werden sie uns sicher nicht wieder aus dieser Situation befreien können!

Integration wäre in Deutschland nur möglich, wenn die Deutschen eindeutig überall die Mehrheit stellen würden, stolz auf ihre Kultur wären und diese an Einwanderer weitergeben würden, anstatt sich der amerikanisierten Alltagskultur zu unterwerfen oder sich gar den Einwanderern anzupassen! Integration funktioniert nur, wenn das Volk, das integrieren möchte, stolz auf seine eigenen Errungenschaften ist und dies Einwanderern auch vermittelt.

Da diese Vorraussetzungen in Deutschland schon lange nicht mehr geschaffen sind kann das Problem nur gelöst werden, wenn genug Ausländer zurück in ihre Länder geführt werden, damit wir wieder überall die Mehrheit stellen und wir den Stolz auf unser eigenes Land und unsere eigene Kultur wieder auferstehen lassen!