Widerstand gegen Großmoschee-Bau geht weiter!
13.08.2007 | Autonome Nationalisten Köln(ANK)
Wie bereits allgemein bekannt, wird in Köln der Bau einer Großmoschee geplant und steht wohl in nächster Zeit bevor. Dieses Gebäude, was im multikulturellen Stadtteil Ehrenfeld errichtet werden soll, ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit vielen Jahren gibt es einen ununterbrochenen Bau von Moscheen, Gebetsräumen, Religionszentren und ähnlichen Gebäuden. Bereits für die nächste Zeit werden nun in Köln Moschee-Neubauten in Chorweiler und Mülheim ins Auge gefasst.
Die einzige politische Opposition, die konsequent die Stimme der Multikultur-Gegner vertritt, ist der nationale Widerstand. Aus nationaler Sicht ist nicht nur der Bau einer Moschee an dieser Stelle, an welcher ein Verkehrschaos wahrscheinlich ist, abzulehnen, sondern die Multikultur als Lebensform generell. Die Vermischung von Völkern wird zwangsläufig zu Problem führen und allen beteiligten Kulturen schädigen. So ist schon heute zu beobachten, dass Wert- und Perspektivlosigkeit den Alltag in vielen Stadtvierteln bestimmen.
Im Gegensatz zu selbsternannten Patrioten wie den Republikanern oder der "Bürgerbewegung Pro Köln" wollen wir nicht, dass sich außereuropäische Völker integrieren bzw. sagen, dass man Völker, die schon knappe 10% der jüngeren Generation in der Brd zählen, sich nicht anpassen lassen! Wir fordern deshalb eine Rückreise für Fremde und das würdevolle Leben in ihrer Heimat! Auch sind wir keine Feinde des Islams, im Gegenteil, die Tradition von Europa und islamischen Völkern reicht schon viele hundert Jahre zurück. Wir setzen uns nur dafür ein, dass die Kulturen in ihren Ursprungsländern bleiben und nicht zu einer "One-World", wie von den USA gewünscht, verschmelzen. Die Kölner CDU forderte sogar zuletzt im "Kölner Stadt Anzeiger" einen "deutschen Islam".
Das der nationale Widerstand diese Forderung auch auf die Straße trägt, hat man zuletzt am 16.06. bei einer versuchten Demonstrationsteilnahme gesehen. Da wir aber die einzige seriöse politische Kraft in diesem Land sind, waren von allen Seiten Repressionen zu spüren, die letztendlich die Demonstrationsteilnahme unmöglich machten und für viele Kameraden eine kurzzeitige Inhaftierung bedeuteten.
Man kann einzelne Menschen intrigieren, aber nicht Millionen!
Deshalb:
Rückführung statt Integration! - Keine Moschee in Köln und anderswo in Deutschland!
TV-Tipp: "Zu groß, zu laut, zu fremd - Der Streit um die Kölner Moschee" Montag, 13. August 2007, 22.00 - 22.45 Uhr WDR Fernsehen